Memento Mori

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Hallo meine Freunde,

Mememto Mori – Gedenke, daß Du sterblich bist ist der Titel dieses Blogposts und genau dieses oft unangenehme Thema packen wir jetzt zu unserem Vorteil an.
Schließlich hat sich wahrscheinlich jeder von Euch schon einmal Gedanken zum Thema Tod gemacht denn dies ist (leider) ein unumgänglicher Teil unseres Lebens.
Aber hat schon jemand von Euch daran gedacht, dies auch einmal zu visualisieren? Ich meine jetzt nicht wie man stirbt sondern zu visualisieren wieviel Zeit einem eventuell noch bleibt oder auch wieviel Zeit schon vergangen ist?
Bis vor zwei Wochen habe ich zumindestens noch nicht drüber nachgedacht und mir relativ wenig bis keine Gedanken zu dem Thema gemacht. Dies hat sich aber geändert und zwar durch einen Artikel im Hero Handbook von Nate Green.
In einem Kapitel schreibt er über das Memento Mori Diagramm und dies hat mich dazu bewogen auch eins anzufertigen.
Bevor ich damit anfange es zu erklären zeige ich Euch gerne wie mein Memento Mori Diagramm momentan aussieht. Eventuell brauche ich danach die simple Technik nicht mehr zu erklären.

Dieses ist also mein Memento Mori Diagramm, welches bei mir genauso an meiner Motivationswand in meinem Schlafzimmer hängt und es zeigt mir visuell wieviel Zeit mir eventuell in meinem Leben noch bleibt.
Das Diagramm ist folgendermassen aufgebaut, es hat 80 Zeilen und 52 Reihen und links oben trägt man sein Geburtsdatum ein und rechts unten das Datum in 80 Jahren. Jetzt wird für jede Woche die man gelebt hat eines der Felder in Reihenfolge ausgemalt. Wenn man dies konsequent macht hat man einen Überblick, wie weit sein Leben schon fortgeschritten ist, wenn man davon ausgeht 80 Jahre alt zu werden.

Als ich dies das erste mal gesehen habe war ich ganz schön geschockt und dachte mir nur, Du meine Güte es ist schon einiges an Zeit vergangen. Dieses Diagramm das erste mal bis zum heutigen Tage ausgemalt zu sehen hinterläßt einen gewissen Eindruck. Aber das Diagramm dient in erster Linie nicht nur dazu einen zu schocken sondern sich aktiv mit dem Thema auseinander zusetzen und im Speziellen dazu sich Gedanken zu seiner Zeit zu machen. Als ich heute wieder ein weiteres Kästchen ausgemalt habe habe ich mir Gedanken dazu gemacht, was ich die vergangene Woche getan habe und ob ich diese sinnvoll genutzt habe. Schließlich würde es mich mehr als Ärgern, wenn ich diese Zeit mehr oder weniger verschwendet hätte. Anhand der Kästchen kann ich sehen, direkt sehen wieviel Zeit ich zu verschenken habe. In meinem Fall habe ich sie nicht zu verschenken ich möchte diese lieber nutzen um mein Leben und meine Ziele voranzubringen. Jeden Morgen, wenn ich aufwache sehe ich dieses Diagramm nun und weiß viel Zeit bleibt nicht mehr und es gibt einiges zu tun also packe ich es an, nach dem Motto

Das Leben ist zu kurz nicht seine Ziele und Wünsche zu realisieren

Wenn Ihr Euch auch ein Memento Mori Diagramm erstellen wollt könnt Ihr Euch die Vorlage direkt unter diesem Link herunterladen.
Ich hoffe, dass diese Methode Euch genauso hilft wie mir einen Fokus auf das wesentliche zu bekommen.

Seid stark,
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